Infos über Lacrosse
Allgemeines
Lacrosse, Kanadas Nationalsport ist ein Ballsport, bei der zwei Mannschaften mit je zehn Spielern bzw. zwölf Spielerinnen gegeneinander antreten und versuchen, mit einem speziellen Schläger
den Ball in das gegnerische Tor zu
befördern.
Da Herrenlacrosse mit Körpereinsatz gespielt wird tragen die Spieler Schutzausrüstung um Verletzungen vorzubeugen. Zur Ausrüstung gehören Helm, Handschuhe, Unterleibsschutz und meist auch Ellenbogenschützer und Schulterschützer.
Beim Damenlacrosse tragen die Spielerinnen keine oder nur geringe Schutzausrüstung, da ohne Körpereinsatz gespielt wird.
Spiele werden auf einem 55 Meter breiten und 102
Meter langen Feld ausgetragen. Die Tore sind 1,83 m x
1,83 m groß und befindet sich 14 Meter vor den Spielfeldenden. Gespielt
wird mit einem Hartgummiball der mit dem Schläger (Stick)
gefangen, getragen und geworfen werden kann. Der Schläger besitzt
einen speziellen Schlägerkopf, der aus einem Kunststoffrahmen
und einem eingespannten Netz (Pocket) besteht.
Gespielt wird bei den Herren 4 x 20 Minuten und bei den Damen 2 x 30 Minuten.
Lacrosse in Deutschland
Nach Deutschland gelangte Lacrosse erst 1993, als Austauschschüler aus den USA in Berlin und München Vereine gründeten. Mittlerweile gibt es vier Herrenligen, drei Damenligen und eine Juniorenliga, die unter dem Dachverband, dem Deutschen Lacrosse Verband (DLaxV), organisiert sind.
US College League
Geschichte
Das Spiel stammt von den Indianern der Ostküste, sie nannten es Baggataway („kleiner Bruder des Krieges“) und weihten es dem Kriegsgott. Nicht selten endeten diese
Spiele, die
zur Vorbereitung auf Kriege mit anderen Stämmen gespielt wurden,
tödlich. Die Spiele wurden zum Teil mit mehr als 100 Spielern
ausgetragen, und als Tor galt oft einfach ein Stein oder Baum.
Erstmals erwähnt wurde das Spiel 1634 von dem französischen Jesuitenmissionar Jean de Brébeuf in Ontario, den die Schläger an einen Bischofsstab erinnerten und dem Spiel deshalb den Namen La Crosse gab, das französische Wort für Bischofsstab.
Lacrosse, Kanadas Nationalsport ist ein Ballsport, bei der zwei Mannschaften mit je zehn Spielern bzw. zwölf Spielerinnen gegeneinander antreten und versuchen, mit einem speziellen Schläger
den Ball in das gegnerische Tor zu
befördern.Da Herrenlacrosse mit Körpereinsatz gespielt wird tragen die Spieler Schutzausrüstung um Verletzungen vorzubeugen. Zur Ausrüstung gehören Helm, Handschuhe, Unterleibsschutz und meist auch Ellenbogenschützer und Schulterschützer.
Beim Damenlacrosse tragen die Spielerinnen keine oder nur geringe Schutzausrüstung, da ohne Körpereinsatz gespielt wird.
Spiele werden auf einem 55 Meter breiten und 102
Meter langen Feld ausgetragen. Die Tore sind 1,83 m x
1,83 m groß und befindet sich 14 Meter vor den Spielfeldenden. Gespielt
wird mit einem Hartgummiball der mit dem Schläger (Stick)
gefangen, getragen und geworfen werden kann. Der Schläger besitzt
einen speziellen Schlägerkopf, der aus einem Kunststoffrahmen
und einem eingespannten Netz (Pocket) besteht. Gespielt wird bei den Herren 4 x 20 Minuten und bei den Damen 2 x 30 Minuten.
Lacrosse in Deutschland
Nach Deutschland gelangte Lacrosse erst 1993, als Austauschschüler aus den USA in Berlin und München Vereine gründeten. Mittlerweile gibt es vier Herrenligen, drei Damenligen und eine Juniorenliga, die unter dem Dachverband, dem Deutschen Lacrosse Verband (DLaxV), organisiert sind.
US College League
Geschichte
Das Spiel stammt von den Indianern der Ostküste, sie nannten es Baggataway („kleiner Bruder des Krieges“) und weihten es dem Kriegsgott. Nicht selten endeten diese
Spiele, die
zur Vorbereitung auf Kriege mit anderen Stämmen gespielt wurden,
tödlich. Die Spiele wurden zum Teil mit mehr als 100 Spielern
ausgetragen, und als Tor galt oft einfach ein Stein oder Baum.Erstmals erwähnt wurde das Spiel 1634 von dem französischen Jesuitenmissionar Jean de Brébeuf in Ontario, den die Schläger an einen Bischofsstab erinnerten und dem Spiel deshalb den Namen La Crosse gab, das französische Wort für Bischofsstab.